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Meine Erfahrung

 

Meine Arbeit beruht auf 35Jahren Erfahrung und Studium.

Ich selbst durfte als kleines Mädchen mit Ponys und Haflingern ausleben, was in meiner kindlichen Phantasie und Filmen wie „Fury“ oder „Black Beauty“ aus mir raus schwappte. Mit 12 lernte ich mein erstes Gefährtepferd „Vilgio“ (Oldenburger Wallach) kennen. Er war sehr gut ausgebildet, galt jedoch als „Steiger“ und schwierig beim „an den Zügel stellen“ oder gar aussitzen. Er wurde mein bester Freund. Und ein Jahr später brauchten wir nichts als Halfter und einen Strick, um im Viereck jegliche Dressurlektionen gemeinsam zu genießen.

Mein „Bubele“ eigentlich Hercules – Trakehner und Marduc Sohn – begleitete mich 23 Jahre und war mein bester Lehrer. Er konnte regelrecht lesen und schreiben. War nicht einfach und jeden Tag anders. Im Laufe der Zeit wusste ich bereits beim Trense anziehen, welche Art von Bewegung heute für uns die richtige war. Er folgte mir, wie ein Hund und ich liebte ihn abgöttisch – obwohl oder gerade, weil ich ihn hätte manchmal zum Teufel jagen können. Nichts war konstant und planbar und jeder Tag glich Russisch-Roulette. Er war riesig und muskulös – ein Traum von einem Pferd und er war der, der mich lehrte, dass es nicht nur um mich geht. Er war auch jemand! Jemand mit Tagesform, Launen, Verspannungen, Ängsten. Und wir wurden ein Team – eine Einheit – er war mein zweites Gefährtepferd.

Vor kurzem hat mich ein 3jähriger Fratz ausgesucht – ihn nenne ich liebevoll „Keks“ und nun darf ich mit ihm den Weg gehen.

Seit einigen Jahren begleite ich bereits Menschen-Pferde-Teams und sie könnten nicht unterschiedlicher in Ihrem Ausbildungsstand und in Ihrer Persönlichkeit sein.